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Doris Moraschi

Wirtschaftsprüfer | Steuerberater | CISA | Dipl. Kaufmann

Doris Moraschi

Geschäftsführer
Wirtschaftsprüfer | Steuerberater | CISA | Diplom-Kaufmann

Frau Moraschi [sprich: mo'raski], Steuerberater gibt es viele. Was unterscheidet Sie von anderen?

Die Beratung! Ich erkenne Zusammenhänge, die andere nicht sehen. Die Mandanten sagen, wohin sie möchten und wir überlegen uns eine maßgeschneiderte Lösung, um sie dorthin zu bringen. 

Wie eine Art Taxifahrer?

Das könnte man so sagen, ja. Wir achten dabei stets auf die Bedürfnisse der Mandanten. Wir gehen auf jeden individuell ein – in der Sache und als Mensch. Und dann suchen wir gemeinsam die Grenze des gesetzlich Machbaren, ohne sie zu überschreiten.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am besten?

In der Wirtschaftsprüfung – übrigens auch in der Steuerberatung – sind das die Prozesse. Mandanten sind sich der Risikostruktur ihrer Unternehmen oft nicht genau bewusst, vor allem im Hinblick auf die digitale Transformation. Diese individuellen Situationen in den Gesprächen mit den Mandanten herauszuarbeiten, die perfekte Lösung für sie zu finden, und dabei eine dauerhafte, menschliche Verbindung aufzubauen – das macht mir ungeheuer viel Spaß.

Wie beenden Sie den Satz: Steuern sind …

… ein Teil einer Investitionskette.

Welches war das größte Kompliment, das Sie bisher erhalten haben?

Das sind zwei: „Ich kann wieder ruhig schlafen“ ist das eine. Das ist doch schön, wenn man helfen kann. Und das andere war, als ein Mandant sagte: „Die Moraschi, die ist der fairste Geschäftspartner, den du finden kannst.“

 

Doris Moraschi

ist Partner und Geschäftsführer der bmi auditax GmbH. Sie besitzt die berufsständischen Zulassungen als Steuerberater (1997), als Wirtschaftsprüfer (2000) und als CISA Certified Information Systems Auditor (2018).

Sebastian Engel

Steuerberater | Dipl. Kaufmann

Sebastian Engel

Geschäftsführer
Steuerberater | Diplom-Kaufmann


Herr Engel, welche Veränderungen möchten Sie gerne bewirken?

Neue Steuergesetze! (lacht) Im Ernst, die meisten Mandanten wollen ungerne Veränderungen. Man darf Mandanten nicht nur als Mandant sehen, sondern muss sie auch als Mensch wahrnehmen. Die Steuerberatung ist ein Vertrauensverhältnis, denn Menschen reden in Deutschland wenig über Geld, die Finanzen sind fast intim. 

Wird der Beruf des Steuerberaters falsch eingeschätzt?

Er wird unterschätzt. Es muss alles richtig sein und ich muss die „Schlupflöcher“ kennen – innerhalb des gesetzlichen Rahmens, dass ich jede Frage sofort beantworten kann und dass ich Ergebnisse liefere. Dahinter steht eine unsichtbare „Phantomarbeit“, schon allein durch die Ausbildung, die keiner sieht.

Was möchten Sie durch Ihre Arbeit erreichen?

Das Fachliche ist das eine, dass sich Mandanten gut betreut und gut aufgehoben fühlen. Wir gehen sehr auf unsere Mandanten ein, wir pressen sie nicht in ein Schema, wie es die Großen oft machen, sondern beziehen die Kundenbedürfnisse wirklich mit ein. Und das Drumherum ist das andere: Mir ist wichtig, dass es den Kollegen gut geht, dass eine gute Atmosphäre im Büro herrscht. 

Wie läuft die Kommunikation mit Mandanten?

Manchmal muss ich sagen, dass ich nicht der Feind bin, sondern der Freund. Ich bin nicht das Finanzamt, sondern versuche zu helfen. Jeder kann zu uns kommen, mit was er oder sie will. Privatkunden, Unternehmen,… aber helfen kann ich nur denjenigen, die sich helfen lassen wollen. 

Für welche drei Dinge stehen Sie?

Zuverlässigkeit. Klarheit. Und ich nehme den Mandanten die Angst. Das Fachliche wird erwartet, aber das kann jeder Berater. Das Menschliche macht den Unterschied.

 

Sebastian Engel

ist Partner und Geschäftsführer der bmi auditax GmbH. Er besitzt die berufsständische Zulassung als Steuerberater (2012).

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